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Pioniergehölz

Gehölze, die mit nährstoffarmen und ggf. trockenen Bedingungen zurecht kommen und den Boden verbessern, werden als Pioniergehölze bezeichnet. Sie wachsen in der Regel relativ rasch und können teils mit Hilfe von Symbiosepilzen Stickstoff aus der Luft binden und mittels ihrer Laubstreu dem Boden zuführen. Sie können das Wachstum anderer, nachfolgend gepflanzter Arten fördern. Beispiele für Pioniergehölze sind die Erle Alnus glutinosa, die Birke Betula pendula oder die Zitterpappel Populus tremula.


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Dipl.-Ing. Johannes Windt

Deutschlandweiter Ingenieurverbund für Garten- und Landschaftsplanung "Frischer Windt"

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