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Wassergebundene Decke

Die wassergebundene Decke ist die einfachste und kostengünstigste Form der Oberflächenbefestigung. Es gibt verschiedene Ausführungen. Hier soll nur auf die wichtigste eingegangen werden. Auf die Tragschicht aus Schotter mit Nullanteilen wird ein korngestuftes Gesteinsgemisch aufgebracht und verdichtet. Es verfestigt sich durch die Einwirkung von Wasser und „backt" somit fest zusammen. Wassergebundene Decken kommen zum Einsatz, wo geringe Verkehrsbelastungen (Fußgänger oder Radfahrer) zu erwarten sind und die Oberflächenneigung unter 6 % liegt. Des Weiteren sollten sie nicht unmittelbar vor Gebäuden verwendet werden, um Verschmutzungen des Innenraums zu vermeiden. Die wassergebundene Decke sollte regelmäßig gewartet werden (Unkrautbekämpfung, Nachfüllen von Deckgranulat und Verdichten).


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Dipl.-Ing. Johannes Windt

Deutschlandweiter Ingenieurverbund für Garten- und Landschaftsplanung "Frischer Windt"

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