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Einschlagen

Pflanzen, die aus Zeitgründen oder wegen des Baustellenablaufs nicht sofort an den dafür vorgesehenen Ort eingepflanzt werden können, sollten davor bewahrt werden, dass die Wurzeln austrocknen (sonst Pflanzschock). Hierzu gräbt man sie die Wurzeln provisorisch an einer anderen Stelle ein oder bedeckt zumindest den Wurzelballen mit einer dicken Erdschicht. Dabei können die eingeschlagengen Pflanzen auch schräg stehen, oder sehr dicht beieinander gelegt werden. So können die Gehölze einige Wochen aushalten, bevor sie eingepflanzt werden. Es ist dafür zu sorgen, dass die angefüllte Erdschicht nicht austrocknet und dass die Pflanzen über Nacht keine „Beine" bekommen. Eine weitere Gefahr kann von Wühlmäusen ausgehen, die bei eingeschlagenen Pflanzen leichtes Spiel haben, die Wurzeln der Bäume zu fressen. Hier droht im Extremfall Totalverlust! Als Gegenmaßnahme hat sich ein engmaschiges Seckseckgeflecht bewährt. Pflanzarbeiten durch unsere Generalunternehmung.


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Dipl.-Ing. Johannes Windt

Deutschlandweiter Ingenieurverbund für Garten- und Landschaftsplanung "Frischer Windt"

Planung, Gestaltung und Pflege für Außenanlagen aller Art

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