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Quellsteine und Brunnen im Garten

Gerne verwendet werden sogenannte Blubbersteine, welche es auf kleinstem Raum ermöglichen, Wasser in den Garten zu bringen und so ein beruhigendes Plätschern hören lassen. Quellsteine werden am besten auf ein Rost und Becken gesetzt. Dies stellt die einfachste Lösung dar. Dazu wird zunächst ein Loch entsprechend der Größe des Beckens ausgehoben und das Becken eingesetzt. Hohlräume zwischen Lochwand und Becken werden mit Boden ausgefüllt. Bei steinigem Boden empfiehlt es sich, das Loch mit Sand zu verkleiden, um zu verhindern, dass sich spitze Steine durch die Beckenwand bohren.

Das Becken ist mit Wasser aufzufüllen, bevor der Quellstein aufgesetzt wird, da das Wasser mit seinem Druck dem Becken zusätzliche Stabilität verleiht. Nun wird die Pumpe an den Schlauch angeschlossen, das Abdeckrost und ggf. ein Stützelement eingebaut und der Schlauch durch das Rost geführt. Ein Stützelement für den Brunnen kann man einfach selbst anfertigen. Es besteht aus einem Stück KG-Rohr (Durchmesser 15 cm oder mehr), welches am unteren Ende ein seitliches Fenster besitzt. Beim Setzen des Quellsteins wird der Schlauch durch die Bohrung geleitet und der Stein ausgerichtet. Der Zwischenraum zwischen Schlauch und Bohrungsinnenwand wird an der Wasseraustrittsstelle mit frostbeständigem Silikon ausgefugt (siehe Abb. 41). Dann wird die Pumpe an das Stromnetz angeschlossen und die Funktionsfähigkeit überprüft.



Dipl.-Ing. Johannes Windt

Deutschlandweiter Ingenieurverbund für Garten- und Landschaftsplanung "Frischer Windt"

Planung, Gestaltung und Pflege für Außenanlagen aller Art

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