Gartenidee für einen tristen Garten
Eine Familie hatte ein älteres Einfamilienhaus gekauft. Die zündende Gartenidee fehlte ihnen jedoch noch.
Doch zunächst einiges zum Projekt vor der Umgestaltung:
Der Vorgarten bestand im Wesentlichen aus einer Rasenfläche und einer Garageneinfahrt, welche bereits deutliche Verwitterungserscheinungen und Absackungen aufwies. Im hinteren Gartenbereich befand sich eine zweigeteilte Terrasse. Der obere Bereich war wohl gleichzeitig mit dem Haus angelegt worden und dementsprechend auch schon deutlich „in die Jahre" gekommen, was sich unter anderem im Brüchigwerden des Fundaments äußerte. Diese Terrasse bot zu wenig Platz für eine komplette Sitzgruppe.
Nachträglich wurde vom Vorbesitzer eine zweite Terrasse davor angelegt. Der Bodenbelag aus Kollerpflaster war noch brauchbar, die Form mit dem schnurgeraden Abschluss zum Rasen hin wirkte jedoch langweilig.
An die Terrasse schloss sich eine große Rasenfläche an, welche von einer Lorbeerkirschenhecke eingefasst war.
Mit einer professionellen Gartenidee sollte die Anlage erlebnisreicher gestaltet werden, also interessantere optische Eindrücke Einzug halten, sowie die Pflasterungen durch neue ersetzt werden. Besonders die alte kleine Terrasse sollte weichen, wobei sich die Frage stellte, ob nicht beide Terrassen auf ein einheitliches Höhenniveau gebracht werden könnten.
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Dipl.-Ing. Johannes Windt
Deutschlandweiter Ingenieurverbund für Garten- und Landschaftsplanung "Frischer Windt"
Planung, Gestaltung und Pflege für Außenanlagen aller Art
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