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Pflaster verlegen

Ist der Unterbau fertig gestellt, kann mit der Verlegung der Platten begonnen werden. Stets sollte damit an Fixpunkten, wie Hauswänden angefangen werden, um unnötige Schnittarbeiten zu vermeiden. Diese Hauswände sind in dem Bereich, der später unter dem Pflaster liegt, vorher mit geeigneten Mitteln (Bitumenspachtelmasse oder besser Teerpappe, bzw. Noppenbahn) vor Feuchtigkeit zu schützen.

Die Steine können in unterschiedliche Substrate verlegt werden. Am gebräuchlichsten sind: Sand, Splitt und Trockenmörtel (bzw. Estrich). Auf sehr genau gegossenen Betonplatten können maßhaltige Platten auch auf sog. Stelzen oder Mörtelsäckchen verlegt werden. Welches Verlegematerial in Frage kommt, hängt vom Unterbau, der Verkehrsbelastung, dem Fugenfüllmaterial und von den Eigenschaften der Natursteine selbst ab.

Dieser Tabelle können Empfehlungen für das Verlegebett entnommen werden.

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Dipl.-Ing. Johannes Windt

Deutschlandweiter Ingenieurverbund für Garten- und Landschaftsplanung "Frischer Windt"

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